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Kunsthalle Osnabrück

EMAF 2021 - Streamingangebot, Mittwoch 21. April 19:00 Uhr

www.emaf.cinemalovers.de

os-streamtInsgesamt 110 Filme aus 31 Ländern präsentiert das 34. European Media Art Festival in seinem Programm, das mit dem Festivalmotto „Possessed“ überschrieben ist. Angesichts der steigenden Infektionszahlen und erheblichen Reiseeinschränkungen für die internationalen Beteiligten und Gäste werden die Filmprogramme allerdings als reine Online-Veranstaltung stattfinden. Die Ausstellungen in der Kunsthalle und an anderen Spielorten werden wie geplant aufgebaut und je nach Gegebenheiten auch öffentlich zugänglich sein. Das Streaming-Angebot wird vom 21. April – 02. Mai online sein und neben den Filmprogrammen auch Künstler:innengespräche, Live-Talks und Einblicke in die Ausstellungen umfassen. „Sobald öffentliche Kinovorführungen wieder möglich sind, werden wir eine Reihe von Filmen noch einmal in physischer Form präsentieren“, sagt Katrin Mundt, Mitglied des EMAF-Leitungsteams. Mit über 2.600 Einreichungen bewarben sich mehr Künstler:innen als je zuvor für die Aufnahme in das EMAF-Programm. 31 Filme wurden für den Wettbewerb ausgewählt. „Viele dieser Filme setzen sich mit Landschaften auseinander, die von den Spuren historischer Besetzungen oder aktueller Konflikte geprägt sind“, sagt Katrin Mundt, die für das Filmprogramm verantwortlich zeichnet. „Die Haltung der Künstler:innen kann dabei sehr kritisch, aber auch sehr persönlich sein. Und oft suchen sie nach Alternativen: nach anderen Weltmodellen und neuen Formen des Zusammenlebens.“ Marwa Arsanios‘ Who Is Afraid of Ideology? Part 3: Micro-Resistances (2020) etwa erzählt vom Kampf um Land und Bodenschätze in Kolumbien und die Ermächtigung indigener Frauen durch die Verbreitung ökologischen Wissens. Simon Lius Happy Valley (2020) verbindet die Spuren der Proteste in seiner Heimatstadt Hongkong zu einem melancholischen Parcours durch eine Stadt im Verschwinden. Er arbeitet mit Bildern und Klängen, die wie ferne Erinnerungen wirken. Weitere Arbeiten kreisen um die enge Verbundenheit von Körper, Ort und Identität. Renèe Helèna Browne untersucht in Daddy’s Boy (2020) die Rolle von Vaterfiguren bei der eigenen Identitätsfindung. Der Hollywood-Klassiker Jurassic Park liefert Browne Argumente für eine andere, „monströse“ Art in der Welt zu sein. Und auch Marian Maylands Michael Ironside and I (2020) sucht in den Filmsets von SciFi-Produktionen der 1980er- und 90er-Jahre den Vorstellungen von einer technologisch erweiterten Männlichkeit nach, die sich darin materialisieren. #ALTSTADT

Eintritt: frei

Das Angebot ist beendet

Angebots-Ort

Hasemauer 1
49074 Osnabrück

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