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Wie Osnabrück zu einer Stadt wurde., Freitag 10. Juli 18:00 Uhr, Dom St. Peter

23. November 1171: Kaiser Friedrich I verleiht den Osnabrücker Bürgern das Recht „de non evocando“ „Es habe Bedrängnis und Druck zu Lasten der Osnabrücker durch auswärtige Richter gegeben … Dies dürfe nie wieder vorkommen. Kein auswärtiger Richter dürfe wegen irgendeines Streitfalls einen Osnabrücker Bürger vor ein auswärtiges Gericht laden …“ Zu allen Ereignissen, die man an einem Datum fest machen kann, gibt es eine Vorgeschichte. So gilt zwar das Privileg „de non evocando“ als Startschuss für die Unabhängigkeit der Bürger der Stadt Osnabrück von ihrem Landes- und Stadtherrn und seinen Vertretern, doch eine Stadt wird nicht zur Stadt, weil sie ein herausragendes Stadtrecht erhalten hat. Wir verfolgen die räumliche Entwicklung der Stadt von der Domburg bis 1972, als die Stadt durch die Gebietsreform in Niedersachsen ihre heutige Ausdehnung erreichte. Für das Osnabrücker Selbstbewusstsein ist jedoch die „politische“ Entwicklung zur selbstverwalteten Stadt von größerer Bedeutung: Es startet mit dem Barbarossa Privileg und erreicht seinen Höhepunkt im Rathausneubau um 1500. Treffpunkt: Dom Hauptportal Dauer ca. 1 Stunde Die Stadtführungen finden in Gruppen zu 10 Personen und nur unter freiem Himmel statt. Anmeldung mit Namen und Telefonnummer zwingend erforderlich! Für alle Führungen ist eine telefonische Anmeldung (0541 750 2340) mit Namen und Telefonnummer zwingend erforderlich! Telefonische Anmeldungen können bis 15 Minuten vor Führungsstart erfolgen. Ihren Teilnahmebeitrag bezahlen Sie direkt bar beim Stadtführer oder der Stadtführerin.#ALTSTADT

Eintritt: 10€

Das Angebot ist beendet

Angebots-Ort

Domhof
49074 Osnabrück

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